|
· Consultancy: Processes of Transformation · Diversity and Cultural Integration · Coaching and Teambuilding |
|
Coaching für Board
Members, Executives und Senior Managers,
|
||||
|
|
|
|
|
|
|
Coaching
nicht nur im internationalen Zusammenhang beginnt häufig mit
„Übersetzungsarbeit“: die Sichtweisen der anderen zu verstehen, die
Zusammenhänge besser zu begreifen. Die
Verhaltenslogik der verschiedenen Kulturen wird besser durchschaubar, die
Handlungskompetenz im internationalen „daily business“ steigt. Eigene und
fremde Positionen werden deutlicher - und damit zur Ressource für
Zusammenarbeit, Verhandlung und eigenes Führungsverhalten. Die
Führungskraft kann zunehmend besser erkennen, welche Möglichkeiten und
welchen Bewegungsspielraum sie hat, die Zusammenarbeit mit dem Partner
günstig zu beeinflussen. Sie verschiebt ihre Wertung: internationale
Zusammenarbeit bedeutet zunehmend weniger Stress, sondern wird mehr und mehr
ein Feld des professionellen und persönlichen Erfolges - und damit der
Lebensfreude. Einige Leitgedanken unserer Arbeit: ¨ Coaching
fördert das praktische Lernen der Führungskraft. Im Fokus steht das Handeln
in der beruflichen Situation. Wie auch bei Coaching im nationalen Rahmen
stehen die Fragestellungen der Kunden im Vordergrund. ¨ Der
Coach unterstützt die Führungskraft bei der Orientierung, Neubewertung und
Erweiterung des Handlungsrepertoires: welche anderen Regeln gelten im
Internationalen? Wie werden diese gesetzt, verhandelt, festgelegt und
weiterentwickelt? Was sind Grenzen meiner Handlungsweisen, die aus meinen
langjährigen bewährten Mustern resultieren? Was ist das spezifisch
Irritierende unter interkulturellem Aspekt? ¨
Es ist zunächst wichtig, den Anderen („Fremden“?)
besser zu verstehen. Aber es geht auch darum, eigene Ziele zu erreichen sowie
gemeinsame auszuhandeln. Andererseits seine Fähigkeit zu verbessern, in
fremden Kontexten „das rüberzubringen“, was man eigentlich meint und damit
verstanden zu werden. Das Verhältnis von Synergien nutzen/schaffen und eigene
Positionen durchsetzen, ist im internationalen Rahmen ein besonders
schwieriger Balanceakt. Im deutsch-französischen Business zeigt die Erfahrung
der letzten Jahre: es gibt zusätzliche Herausforderungen, die mit der Höhe
der Stellung innerhalb der Hierarchie zunehmen. Einige im deutschen Kontext
erfolgreiche Muster sind kontraproduktiv bei der Durchsetzung eigener
Interessen im neuen Rahmen; dort erfolgsversprechende Handlungsweisen sind
oft unbekannt oder ungeübt; manche widersprechen auch persönlichen und
politischen Einstellungen. Im Vordergrund des Coachings kann
stehen: ¨ Welche
Ziele, Intentionen, Strategien, Handlungsmuster, nationale Kulturstandards
des Partners kann ich erkennen? Welche sind mir unverständlich? ¨ Welche
Strategien und Kompetenzen stehen mir zur Verfügung? ¨ Welche
Informationen fehlen mir zum Handeln nach meinen eigenen Kriterien? ¨ Wie kann
ich meine Irritation als Chance nutzen, um neue Zugänge zu Partnern zu
finden? Welche Umbewertungen stehen im neuen Kontext an? Die internationale Erfahrung der
Coachs kann als zusätzliche Quelle genutzt werden: ¨ Welche
Varianten gibt es z.B. bei den britischen, französischen, spanischen und bei
den deutschen Führungskräften zu Themen wie: Entscheidungshandeln, Führung,
Projektsteuerung, Team Development, Aufbau sachgerechter und befriedigender
beruflicher und persönlicher Beziehungen? ¨ Wie kann
ich feststellen, welches die eigentlichen Ziele meines Gegenübers sind,
welche Strategien er vorhat und wie kann ich sinnvoll kooperieren? ¨ Wie kann
ich in der Interaktion feststellen, welche Art meines Verhaltens in welcher
Weise die jeweils andere Seite beeinflusst? ¨ Wie kann
ich das mitsteuern? ¨ Wie kann
ich reale Situationen bestmöglich zum Lernen nutzen? Es kann auch
sinnvoll sein zu betrachten: was müssen/sollen andere tun, damit mein Handeln
erfolgreich sein kann? Welche strukturellen Veränderungen und
Rahmenbedingungen wären hilfreich für einen gemeinsamen Erfolg? Je nach
Informationsstand, Erfahrungshintergrund und Situation der zu Beratenden
können sich unterschiedliche Beratungssettings zwischen Coaching und
gelegentlicher Informationsvermittlung ergeben. Hintergrundmaterial
zu verschiedenen Businesskulturen steht zur Verfügung. Konkreter Einstieg
(in zwei Schritten) Schritt
1: Beginn mit einem gemeinsamen Tag für die Executives. Strukturen der
jeweiligen nationalen Businesskulturen aufzeigen (vorwiegend durch die
Berater), kleinere Übungen zur Verdeutlichung mit den Executives. Verbindung
schaffen zwischen dem Entwicklungsstand der Businesskulturen, dem
Entwicklungsstand der Fusion und der Situation der Executives. Schritt 2: Gemeinsame
Arbeit an den konkreten Führungssituationen der Executives (Vorteil: man
lernt auch an dem Beispiel der anderen und daran wie die Berater arbeiten). Schritt 2 alternativ: mit jedem Executive einzeln ½
Tag Arbeit an seiner Situation und an seinen Fragestellungen (Vorteil: evtl.
größere Offenheit des jeweiligen Executive möglich, da seine Kollegen
abwesend sind). Weitere Schritte können erfahrungsgemäß sein: ¨
Bearbeitung brennender
konkreter aktueller Anliegen ¨
Punktuelle längerfristige
Unterstützung ¨
Vorbereitung, Begleitung
und Evaluierung von und bei Verhandlungen ¨
Kontinuierliche
Weiterentwicklung der Handlungskompetenz im internationalen Business Michael Holzhauser Jg. 48. Schule und Bac in Frankreich. Studium: Soziologie,
Sozialpsychologie, VWL in Bruxelles, Frankfurt und Saarbrücken (M.A.). Vier Jahre Entwicklung und Durchführung von internationalen
Trainingsprogrammen für Fach- und Führungskräfte. Drei Jahre Forschung und
Beratung in Interkultureller Kommunikation in technischen Projekten. Drei
Jahre Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung Burkina Faso. Mehrjährige
berufsbegleitende Seit 1985 Geschäftsführer einer Beratersozietät mit den Schwerpunkten:
Organisationsentwicklung und Management internationaler Kooperationen.
Führungskräfteentwicklung und aktive Begleitung von Veränderungs- und
Integrationsprozessen in Deutschland, Frankreich, Afrika und Asien. Acht Jahre Berufsverbandsarbeit in der Gesellschaft für Organisationsentwicklung
(GOE). Ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Supervision e.V.
(DGSv), der Gesellschaft für Weiterbildung und Supervision (GWS), des
OE-Forums Schweiz sowie Mitglied der Société Française de Coaching. Arbeitssprachen: deutsch, französisch, englisch; passiv: spanisch und
italienisch. In Zusammenarbeit mit: Pierre de Romanet Jg. 59. Studium der Ingenieurwissenschaften an der Ecole Centrale de Paris
und an der TU München, anschließend Institut d’Etudes Politiques de Paris.
MBA bei INSEAD, Fontainebleau. Drei Jahre Führungskraft beim Europäischen Patentamt in Berlin.
Anschließend Leitung von F & E- und Marktstudien beim Bureau d’Informations
et de Prévisions Economiques (Neuilly). Leiter der Fortbildung für
Führungskräfte der BASF für Frankreich und Benelux. Vier Jahre Berater bei
Metaplan (Paris und Hamburg): Veränderungsprozesse in der pharmazeutischen
Industrie, der Chemie, der Versicherungen und von Banken. Seit 1996 Mitinhaber einer Beratersozietät in Paris mit Schwerpunkt
auf Entwicklungsprozessen von Personen und Firmen. Durchführung von
mehrjährigen internationalen Managemententwicklungsprogrammen für
französische und amerikanische Kunden aus der Versicherungswirtschaft, den
Banken, der Chemie- und Agro-Industrie und der Gas- und Elektroversorgung. Berufsbegleitende Ausbildung in Transaktionsanalyse (IFAT-Paris) und
in Coaching und Teambuilding (Transformance-Paris). Mitglied der Société
Française de Coaching. Arbeitssprachen: französisch, deutsch, englisch. Mit dem Institut für Interkulturelles Management, Pfinztal, 30.8.2007 Holzhauser & Partner Gbr Frühlingsstrasse 4
D 76327 Pfinztal Tel: +49 – (0) 7240 - 20 66 30 Fax: +49 – (0) 7240 - 20 66 56 info@holzhauser-partner.com |